Propellerhersteller sollen in die Lage versetzt werden, Nachrüstungen mit hoher Prognosegenauigkeit (Propellerwirkungsgrade) bei Schiffen mit überdimensionierten Propulsionsanlagen anbieten zu können. Außerdem soll es Versuchsanstalten möglich sein, mit höherer Zuverlässigkeit Modellergebnisse in Großausführungen zu übertragen und Leistungsprognosen exakter vorherzusagen. Das Ziel von INRETRO ist, erweiterte bzw. neue Berechnungsverfahren zur Verfügung zu stellen, die Großausführungsanforderungen verschiedener Propellerkonzepte hinsichtlich einer zuverlässigeren Leistungsprognose besser gerecht werden.

Koordination: Mecklenburger Metallguss GmbH

Partner:

Hamburgische Schiffbau-Versuchsanstalt, BOTA, CTO Centrum Tekniki Okretowej, MILPER Propeller Technologies Inc.

Laufzeit: 04.2015 bis 03.2018

Fördervolumen: 0,4 Mio. €